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„Die Einfachheit heutiger VR-Tools nutzt Lieferanten und Kunden, die von der Komplexität bisheriger Lösungen zurückgeschreckt sind.“ (Richard Clemens, VDMA)

Karlsruhe/Frankfurt – Die Planung und Umsetzung neuer Produktionsanlagen und -prozesse wird zusehends komplexer. Die zuständigen Mitarbeiter bei Anlagenanbietern und auf Seite der Nutzer stehen daher unter immer größerem Entscheidungs- und Termindruck von der Konzeption über die Freigabe bis zur Aufstellung und Inbetriebnahme. Insbesondere steigt so das Risiko von Planungsfehlern: Es drohen hohe Zusatzkosten für Nacharbeiten und Produktionsverzögerungen bis hin zu kostspieligen und imageschädigenden Rückrufaktionen. Eine praktikable Lösung zur frühen Fehlervermeidung und besseren Planung bietet günstige Virtual Reality (VR)-Technologie aus dem Konsumerbereich. Bereits für wenige tausend Euro im Jahr kann heute jeder Hersteller oder Betreiber von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen mit VR starten und Expertenwissen besser nutzen.

Richard Clemens, VDMA-Geschäftsführer der Fachverbände Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen sowie Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate: „Augmented und Virtual Reality bieten große Chance für den Maschinen- und Anlagenbau. Doch neue Technologien scheitern immer wieder daran, dass sie in der betrieblichen Realität als zu kompliziert wahrgenommen werden. Die Einfachheit heutiger VR-Tools nutzt Lieferanten und Kunden, die von der Komplexität bisheriger Lösungen zurückgeschreckt sind. Das ermöglicht auch die frühe Einbindung unterschiedlicher Experten im Entwurfsprozess.“

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